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August 17 2017

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EFF Urges Supreme Court to Take On Unconstitutional NSA Surveillance, Reverse Dangerous Ruling That Allows Massive Government Spying Program

WASHINGTON, D.C.—The Electronic Frontier Foundation (EFF) asked the Supreme Court to review and overturn an unprecedented ruling allowing the government to intercept, collect, and store—without a warrant—millions of Americans’ electronic  communications, including emails, texts, phone calls, and online chats.

This warrantless surveillance is conducted by U.S. intelligence agencies under Section 702 of the Foreign Intelligence Surveillance Act. The law is exceedingly broad—Section 702 allows the government to conduct surveillance of any foreigner abroad­—and the law fails to protect the constitutional rights of Americans whose texts or emails are “incidentally” collected when communicating with those people.

This warrantless surveillance of Americans is unconstitutional and should be struck down.

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August 16 2017

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Haters gonna hate – Ja, Datenschutz nervt

Dieser Blog bietet zu vielen datenschutzrechtlichen Fragen die passenden Antworten und profitiert dabei vor allem von der Erfahrung der Autoren, die täglich Unternehmen zum Thema Datenschutz beraten. Doch dabei bekommen wir natürlich auch mit, dass Datenschutz anstrengend und sperrig sein kann und manchmal einfach nervt. Warum das so ist und wieso das vielleicht okay ist, folgt nun.

Mit Datenschutz verdient man kein Geld

Das ist zumindest derzeit der Stand der Dinge. Um den umfänglichen datenschutzrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt man Ressourcen. Diese müssen entweder intern geschaffen oder etwa durch externe Datenschutzberater bereitgestellt werden. Im Hinblick auf die kommenden DSGVO im Mai 2018 schraubt sich der Umfang noch um einiges in die Höhe, zum Beispiel auf Grund der ausgedehnten Dokumentationspflichten. Ein direkter positiver wirtschaftlicher Effekt springt durch den Datenschutz allein erstmal nicht für das Unternehmen dabei raus.

Aber: Mit Datenschutz spart man Geld

Die Ressourcen, die in datenschutzkonforme Verhaltensweisen des Unternehmens gesteckt werden, sorgen allerdings auch für schwer bezifferbare Einsparungen. Zum einen spart man ganz offensichtlich mögliche Bußgelder durch Aufsichtsbehörden ein. Zum anderen drohen allerdings bei zu laxer Handhabung bei dem Thema Datenschutz Imageschäden, die sich nicht mehr mit Geld aufwiegen lassen. Wenn der Ruf eines Unternehmens ruiniert ist, drohen sogar existenzielle wirtschaftliche Schäden.

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BKA schließt Probelauf zur Gesichtserkennung ab

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einen Testlauf zur Gesichtserkennung beendet. Das teilte das Bundesinnenministerium in der Antwort auf eine Schriftliche Frage mit. Der „Probewirkbetrieb“ der Software „Examiner“ fand demnach bereits im Mai statt. Getestet wurde die Abfrage von Polizeidatenbanken mittels einer „Lichtbildrecherche“. Zuständig war die Staatsschutzabteilung für die Bekämpfung des internationalen islamistischen Extremismus und Terrorismus. Die Ergebnisse des Probelaufs werden der Antwort zufolge noch ausgewertet.

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Datenschutzgrundverordnung: Endet die Ära der Social Media Plugins?

Kaum eine Webseite kommt ohne Social Plugins von Facebook, Twitter & Co. aus. Webseitenbetreiber erhoffen sich durch den Einsatz der kleinen „Helferlein“, dass User ihre Inhalte „liken“ und „sharen“ und sie so mehr Traffic auf ihren Seiten verbuchen können. Datenschützern sind Social Plugins jedoch schon seit langem ein Dorn im Auge. Der Grund: Sie sammeln - vom Webseitennutzer unbemerkt - personenbezogene Daten und können so detaillierte Persönlichkeitsprofile erstellen. Schiebt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Nutzung von Social Plugins nun einen Datenschutz-Riegel vor?

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UK Wants To Criminalize Re-Identification of Anonymized User Data

An anonymous reader writes:

European countries are currently implementing new data protection laws. Recently, despite leaving the European Union, the United Kingdom has expressed intent to implement the law called General Data Protection Regulation. As an extension, the UK wants to to ban re-identification (with a penalty of unlimited fines), the method of reversing anonymization, or pointing out the weakness of the used anonymisation process. One famous example was research re-identifying Netflix users from published datasets. By banning re-identification, UK follows the lead of Australia which is considering enacting similarly controversial law that can lead to making privacy research difficult or impossible. Privacy researchers express concerns about the effectiveness of the law that could even complicate security, a view shared by privacy advocates.
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