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August 23 2017

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Popular Weather App AccuWeather Caught Sending User Location Data, Even When Location Sharing is Off

Zack Whittaker, reporting for ZDNet:

Popular weather app AccuWeather has been caught sending geolocation data to a third-party data monetization firm, even when the user has switched off location sharing. AccuWeather is one of the most popular weather apps in Apple's app store, with a near perfect four-star rating and millions of downloads to its name. But what the app doesn't say is that it sends sensitive data to a firm designed to monetize user locations without users' explicit permission. Security researcher Will Strafach intercepted the traffic from an iPhone running the latest version of AccuWeather and its servers and found that even when the app didn't have permission to access the device's precise location, the app would send the Wi-Fi router name and its unique MAC address to the servers of data monetization firm Reveal Mobile every few hours. That data can be correlated with public data to reveal an approximate location of a user's device. We independently verified the findings, and were able to geolocate an AccuWeather-running iPhone in our New York office within just a few meters, using nothing more than the Wi-Fi router's MAC address and public data.
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Bewertungsportal: Urteil gewichtet Datenschutz höher als andere Interessen

Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der in einem Bewertungsportal bewerteten Personen überwiegt die Interessen der Portalnutzer sowie der Betreiberin des Bewertungsportals. Dies entschied das Verwaltungsgericht Köln mit Urteil vom 16.02.2017, Az.: 13 K 6093/15.

Verkehrsteilnehmer nach Ampelschema bewerten

Die Klägerin betrieb ein kostenloses Bewertungsportal für Autofahrer, in dem Portalnutzer das Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer unter Angabe des Kfz-Kennzeichens nach einem Ampelschema (rot = negativ, gelb = neutral, grün = positiv) bewerten können. Nutzern des Portals war es möglich, sich Bewertungen zu einem bestimmten Kfz-Kennzeichen in Form einer durchschnittlichen Schulnote anzeigen zu lassen.

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CC-BY 2.0 Christopher Michel

"WahlWal.de war leider schon vergeben und WahlWachtel.de war irgendwie noch bescheuerter", so beschreiben Martin Scharm und Tom Theile ihr auf Bundestagsabstimmungen basierendes Wahlhilfe-Tool DeineWal.de.

Wahlhilfe-Tool basierend auf Abstimmungen im Bundestag

Mit DeinWal.de gibt es zur Bundestagswahl ein neues Wahlhilfe-Tool, mit dem man seine eigenen politischen Positionen mit denen der Parteien im Bundestag vergleichen kann. Das von den Rostockern Martin Scharm und Tom Theile entwickelte Open-Source-Tool basiert dabei auf dem Abstimmungsverhalten der Bundestagsfraktionen. Damit unterscheidet es sich vom bekannten Wahl-O-Maten, für den die Bundeszentrale für politische Bildung Fragen an die Parteien schickt.

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Videoüberwachung: Vorerst keine Gesichts- und Verhaltensscanner in Görlitz

Der Versuch mit Gesichts- und Verhaltensscannern am Berliner Südkreuz erregt die Gemüter: Proteste und eine breite mediale Berichterstattung sind die Folge. Ganz anders war das beim angekündigten Pilotversuch mit sogenannter „intelligenter Videoüberwachung“ im sächsischen Görlitz.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig hatte im Februar des Jahres in einem Interview angekündigt: „In Görlitz arbeiten wir dazu bereits an einem Pilotprojekt. Durch hochauflösende Kameras soll dort aufbauend auf dem bei Straftätern typischen Verhaltensmuster das bessere Erkennen von Gesichtern getestet werden. Ganz gezielt an Orten, die häufig für kriminelle Aktivitäten genutzt werden.“

Dieser Ankündigung ging der grüne Landtagsabgeordnete Valentin Lippmann in drei kleinen Anfragen (1,2,3) an die Landesregierung nach. Beim Ortstermin am vergangenen Mittwoch stellte sich die „intelligente Videoüberwachung“ dann wohl nur als hochauflösende Kamera ohne Echtzeit-Auswertung heraus.

Nur eine Attrappe einer „intelligenten Videoüberwachung“?

Lippmann hat Zweifel, ob in Görlitz tatsächlich mit „High-Tech gegen Kriminelle“ vorgegangen wird und geht davon aus, dass sich es um eine normale Videoüberwachung mit guter Bildqualität handelt:

Wenn das so wäre, dann begehen der Innenminister und die CDU-Fraktion eine fortlaufende Täuschung der Öffentlichkeit. Sie beteiligen sich dabei nicht nur an der Verbreitung von falschen Nachrichten, sondern beeinflussen auch die Handlungsfreiheit der von der Videoüberwachung betroffenen Personen. Indem vorgegaukelt wird, dass eine Kamera mehr tut als sie kann, wird erheblich in das Grundrecht auf Datenschutz eingegriffen. Es macht einen Unterschied, wenn ich weiß, dass eine Kamera mich erfasst und in Echtzeit mein Gesicht oder mein Verhalten scannt oder, wenn es sich um eine normale Kamera handelt.

Dennoch hält er die Videoüberwachung von Görlitz für rechtswidrig. Auch die Attrappe einer „intelligenten Videoüberwachung“ bedürfe einer gesonderten Rechtsgrundlage.

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