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October 09 2017

3we

iOS 11’s Misleading “Off-ish” Setting for Bluetooth and Wi-Fi is Bad for User Security

Turning off your Bluetooth and Wi-Fi radios when you’re not using them is good security practice (not to mention good for your battery usage). When you consider Bluetooth’s known vulnerabilities, it’s especially important to make sure your Bluetooth and Wi-Fi settings are doing what you want them to. The iPhone’s newest operating system, however, makes it harder for users to control these settings.

On an iPhone, users might instinctively swipe up to open Control Center and toggle Wi-Fi and Bluetooth off from the quick settings. Each icon switches from blue to gray, leading a user to reasonably believe they have been turned off—in other words, fully disabled. In iOS 10, that was true. However, in iOS 11, the same setting change no longer actually turns Wi-Fi or Bluetooth  “off.”

Instead, what actually happens in iOS 11 when you toggle your quick settings to “off” is that the phone will disconnect from Wi-Fi networks and some devices, but remain on for Apple services. Location Services is still enabled, Apple devices (like Apple Watch and Pencil) stay connected, and services such as Handoff and Instant Hotspot stay on. Apple’s UI fails to even attempt to communicate these exceptions to its users.

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October 06 2017

3we

Anforderungen an eine Betriebsvereinbarung nach der EU-DSGVO

Betriebsvereinbarungen spielen in der Praxis eine große Rolle als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Beschäftigtendaten in Unternehmen. Dies wird sich auch durch die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung nicht ändern. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit den Anforderungen an eine Betriebsvereinbarung nach der EU-DSGVO und der Frage, ob bereits bestehende Betriebsvereinbarungen im Unternehmen weiter genutzt werden können.

October 05 2017

3we

Datenschützer: Unternehmen setzen gezielte Werbung von Facebook oft rechtswidrig ein

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht stellt fest, dass der "Facebook Custom Audience" von Unternehmen oftmals rechtswidrig eingesetzt wird. Dies ergab eine Prüfung von 40 bayerischen Unternehmen.

3we

Umfrage: 76 Prozent gegen Gesichtserkennung im Supermarkt

Mehr als drei Viertel lehnen eine Aufzeichnung und Auswertung von Gesichtern beim Einkaufen ab. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktwächter-Teams Digitale Welt der Verbraucherzentrale NRW hervor. Dabei stößt beispielsweise die Auswertung von Gesichtsaufzeichnungen für zielgruppenspezifische Werbung bei drei Viertel der Befragten auf große Ablehnung. Ähnlich hoch ist die Ablehnung der Gesichtserkennung, wenn diese zum Zwecke zielgruppengerechter Rabatte oder zur Verbesserung von Werbespots geschehen würde.

Auch haben etwa vier von fünf Befragten Sorge, dass bei einer automatisierten Gesichtserkennung im Supermarkt unbemerkt Daten über sie gesammelt würden und sie die Kontrolle über diese Daten verlören. Für mehr als zwei Drittel wäre eine automatisierte Gesichtserkennung sogar ein Grund, den Supermarkt zu meiden. Besonders datenschutzbewusst zeigte sich in der Befragung die Gruppe der über 60-jährigen.

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