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November 30 2017

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2018: Welche rechtlichen Neuerungen stehen an, wo enden Umsetzungsfristen?

Wie schon das Jahr 2017 wird auch das Jahr 2018 einige rechtliche Neuerungen für den eCommerce mit sich bringen. Kurz vor dem Jahreswechsel möchten wir unseren Lesern schon mal einen kurzen Überblick über einige wichtige Änderungen verschaffen. Neue Gesetze und Verordnungen, die in 2018 in Kraft treten sowie Umsetzungsfristen, die im nächsten Jahr ablaufen beleuchten wir in unserem aktuellen Beitrag.

November 23 2017

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Black Friday: BSI gibt Tipps zum sicheren Online-Shopping

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat sich anlässlich der anstehenden Shopping-Tagen „Black Friday“ am morgigen Freitag, den 24. November und dem „Cyber Monday“ am Montag, den 27. November, zu den Anforderungen an sicheres Online-Shopping geäußert.

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NoScript jetzt auch für Firefox Quantum verfügbar

Der beliebte Skriptblocker für Firefox ist knapp eine Woche nach der Veröffentlichung der neuen Browser-Version wieder verfügbar. Allerdings fehlen noch einige Funktionen, die in der alten Version verfügbar waren.

Reposted byRekrut-Ksofiasfinkregh

November 22 2017

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Session-Replay: Viele beliebte Webseiten zeichnen jegliche Texteingabe auf

Mit einer Technik namens Session-Replay lassen sich Texteingaben auf Webseiten in Echtzeit erfassen, während sie passieren. Diese Daten werden oft an Drittwebseiten zum Zwecke der Besucheranalyse übermittelt.

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Hackback: Zitis-Chef spricht sich für Cyber-Gegenschlag aus

Der Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (Zitis) hat sich im “Spiegel” für mehr Kompetenzen der Sicherheitsbehörden bei der Reaktion auf Cyber-Angriffe ausgesprochen. Der Staat müsse handlungsfähig bleiben.

November 21 2017

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Over 400 of the World's Most Popular Websites Record Your Every Keystroke

An anonymous reader quotes a report from Motherboard:

The idea of websites tracking users isn't new, but research from Princeton University released last week indicates that online tracking is far more invasive than most users understand. In the first installment of a series titled "No Boundaries," three researchers from Princeton's Center for Information Technology Policy (CITP) explain how third-party scripts that run on many of the world's most popular websites track your every keystroke and then send that information to a third-party server. Some highly-trafficked sites run software that records every time you click and every word you type. If you go to a website, begin to fill out a form, and then abandon it, every letter you entered in is still recorded, according to the researchers' findings. If you accidentally paste something into a form that was copied to your clipboard, it's also recorded. These scripts, or bits of code that websites run, are called "session replay" scripts. Session replay scripts are used by companies to gain insight into how their customers are using their sites and to identify confusing webpages. But the scripts don't just aggregate general statistics, they record and are capable of playing back individual browsing sessions. The scripts don't run on every page, but are often placed on pages where users input sensitive information, like passwords and medical conditions. Most troubling is that the information session replay scripts collect can't "reasonably be expected to be kept anonymous," according to the researchers.

November 20 2017

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Impressumspflicht: FAQ, Anleitungen und Rechtssprechungsübersicht

Das Telemediengesetz (TMG), Nachfolger des Teledienstgesetzes, statuiert in §5 gegenüber Diensteanbietern von geschäftsmäßig betriebenen Internetpräsenzen besondere identitätsbezogene Ausweispflichten (die Impressumspflicht). Diese in ihrer Gesamtheit als Impressum verstandenen Anbieterinformationen sind im Angesicht von stetigem technischen Fortschritt und kontinuierlich wandelndem Nutzungsverhalten seit jeher Gegenstand von gerichtlichen Entscheidungen und wurden so ob ihres Inhalts, Umfangs und Anwendungsbereichs von der Rechtsprechung entscheidend mit- und weiterentwickelt. Der folgende Ratgeber greift die wichtigsten Fragen rund um ein rechtssicheres Impressum auf fasst insbesondere die gerichtliche Spruchpraxis der letzten Jahre ins Auge.

November 16 2017

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The Brutal Fight To Mine Your Data and Sell It To Your Boss

An anonymous reader shares a report from Bloomberg, explaining how Silicon Valley makes billions of dollars peddling personal information, supported by an ecosystem of bit players. Editor Drake Bennett highlights the battle between an upstart called HiQ and LinkedIn, who are fighting for your lucrative professional identity. Here's an excerpt from the report:

A small number of the world's most valuable companies collect, control, parse, and sell billions of dollars' worth of personal information voluntarily surrendered by their users. Google, Facebook, Amazon, and Microsoft -- which bought LinkedIn for $26.2 billion in 2016 -- have in turn spawned dependent economies consisting of advertising and marketing companies, designers, consultants, and app developers. Some operate on the tech giants' platforms; some customize special digital tools; some help people attract more friends and likes and followers. Some, including HiQ, feed off the torrents of information that social networks produce, using software bots to scrape data from profiles. The services of the smaller companies can augment the offerings of the bigger ones, but the power dynamic is deeply asymmetrical, reminiscent of pilot fish picking food from between the teeth of sharks. The terms of that relationship are set by technology, economics, and the vagaries of consumer choice, but also by the law. LinkedIn's May 23 letter to HiQ wasn't the first time the company had taken legal action to prevent the perceived hijacking of its data, and Facebook and Craigslist, among others, have brought similar actions. But even more than its predecessors, this case, because of who's involved and how it's unfolded, has spoken to the thorniest issues surrounding speech and competition on the internet.
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Quad9: Datenschutzfreundliche Alternative zum Google-DNS

Wer Google nicht wesentliche Teile seines Surfverhaltens anvertrauen möchte, kann ab sofort auf einen alternativen DNS-Dienst ausweichen: 9.9.9.9 statt 8.8.8.8. Doch auch dort gibt es Besonderheiten.

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Ich bin Dein Mitspieler

Yoti will Dein Gesicht, Dein Alter und Deinen Namen für Dich gesichert weitergeben. Das ist aber nett

November 11 2017

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Social Media Guidelines und der Betriebsrat

Wegen der erheblichen datenschutzrechtlichen Probleme im Zusammenhang mit Social Media und Datenschutz, raten wir zur Einführung einer Social Media Guideline. Hand-in-Hand mit einem Social Media Guideline geht oft eine Betriebsvereinbarung (BV) – das kann so sein, muss aber nicht.

November 09 2017

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BSI-Lagebericht 2016: De Maizière lehnt Präventivbefugnis für Hackbacks ab

Die künftige Bundesregierung könnte deutschen Behörden die Erlaubnis für Gegenangriffe im Internet erteilen. Doch die potenziellen Koalitionspartner Grüne und FDP könnten sich querstellen.

October 24 2017

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Landgericht Hamburg distanziert sich von eigener Rechtsprechung zur Linkhaftung

Das Landgericht (LG) Hamburg hält nicht länger an einem strengen Haftungsmaßstab bei Verlinkungen auf urheberrechtsverletzende Inhalte fest. Linksetzende können sich nun in bestimmten Fällen auf die Unzumutbarkeit von Nachforschungsmaßnahmen berufen.

August 31 2017

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Pornographie am Arbeitsplatz durch IT-Forensik aufdecken

Nicht selten erfolgt der Konsum pornographischer Bild- und Videodaten während der Arbeitszeit. Dies hat schmerzliche Auswirkungen für den Arbeitgeber. Einen Nachweis für rechtswidriges Verhalten von Mitarbeitern kann die IT-Forensik durch die Sicherung, Auswertung und Dokumentation der Spuren liefern.

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Bei der Ermittlung durch einen privaten IT-Forensiker ist jedoch darauf zu achten, dass die rechtlichen Grenzen der Tätigkeit nicht überschritten werden, damit dieser sich nicht strafbar macht. Der IT-Forensiker muss zudem vor jeder Untersuchung auch die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit prüfen.

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CC0 frank mckenna

Stiftung Warentest testet Tracking-Blocker: Ein Muss für jeden Browser

Die Stiftung Warentest hat zehn Programme zum Blockieren von Online-Tracking getestet. Mit sogenannten Trackern verfolgen Werbenetzwerke und Scoring-Firmen Nutzer auf Webseiten, um ihnen personalisierte Werbung auszuspielen. Durch die gewonnenen Daten lassen sich „präzise Rückschlüsse auf Interessen und Bedürfnisse des Nutzers sowie auf seine finanzielle Lage, gesundheitliche Probleme, politische Haltungen oder sexuelle Präferenzen“ ziehen, warnt die Stiftung Warentest. Ein Tracking-Blocker gehöre daher auf jeden Computer und in jeden Browser.

Die Tester haben die zehn populärsten Programme zum Schutz vor den Werbeschnüfflern verglichen, darunter die Browser-Erweiterungen Adblock Plus, Ghostery und ublock Origin. Auch Privacy Badger, NoScript und Disconnect wurden untersucht. Zusätzlich prüften die Verbraucherschützer den eigenständigen Browser Cliqz, bei dem ein Tracking-Blocker voreingestellt ist.

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Reposted byEinhornZorrodarksideofthemoonDagarhendychterFyrstdontpeeinmy

June 07 2017

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