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October 14 2017

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Vernetztes Fahren: Autoindustrie weiter scharf auf Wetter- und Staudaten

Die Debatte über die Datenhoheit beim vernetzten Fahren geht an der Automobilbranche völlig vorbei. Fast alle Firmen fordern weiterhin eine gesetzliche Verpflichtung zum Transfer von Wetter - und Staudaten.

October 12 2017

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Harsche Kritik an grün-schwarzen Überwachungsplänen

Intelligente Videoüberwachung und Quellen-Telekommunikationsüberwachung auch für Allgemeinkriminalität: Die Landesregierung Baden-Württembergs hat einen Entwurf für ein neues Polizeigesetz vorgelegt, der bei Datenschützern und Richtern auf Kritik stößt.

October 11 2017

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Überwachungsdoku „Nothing to Hide“ frei verfügbar

Der Dokumentarfilm „Nothing to Hide“ (2016) knöpft sich die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz von staatlicher und kommerzieller Überwachung vor. Über Kickstarter finanziert, ist der Film von Marc Meillassoux und Mihaela Gladovic nun in mehreren Sprachen über Vimeo oder Bittorrent frei abrufbar (CC-BY-NC-ND).

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Reposted bydarksideofthemoonamiljafightlingYarrickmolotovcupcake
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Predictive Policing: Polizei-Datenanalyse arbeitet nicht wie gewünscht

Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Vorhersage von Straftaten mittels Big Data geringere Effekte hat als erwartet.

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Datenschutzpanne: Testgeräte von Google Home Mini hörten ständig zu

Es ist ein Datenschutz-Albtraum: Ein intelligenter Lautsprecher hört nicht nur dann zu, wenn er vom Nutzer aktiviert wird, sondern hört und speichert alles, weil es "Phantom"-Berührungen und somit Aktivierungen gab. Google reagierte aber sehr schnell.

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Deputy Attorney General Rosenstein’s “Responsible Encryption” Demand is Bad and He Should Feel Bad

Deputy Attorney General Rod Rosenstein delivered a speech on Tuesday about what he calls “responsible encryption” today. It misses the mark, by far.

Rosenstein starts with a fallacy, attempting to convince you that encryption is unprecedented:

Our society has never had a system where evidence of criminal wrongdoing was totally impervious to detection, especially when officers obtain a court-authorized warrant. But that is the world that technology companies are creating.

In fact, we’ve always had (and will always have) a perfectly reliable system whereby criminals can hide their communications with strong security: in-person conversations. Moreover, Rosenstein’s history lesson forgets that, for about 70 years, there was an unpickable lock. In the 1770s, engineer Joseph Bramah created a lock that remained unpickable until 1851. Installed in a safe, the owner could ensure that no one could get inside, or at least not without destroying the contents in the process. 

Billions of instant messages are sent and received each day using mainstream apps employing default end-to-end encryption. The app creators do something that the law does not allow telephone carriers to do: they exempt themselves from complying with court orders.

Here, Rosenstein ignores the fact that Congress exempted those app creators-“electronic messaging services”- from the Computer Assistance for Law Enforcement Act (CALEA).

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October 10 2017

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Baden-Württemberg: Datenschutzbeauftragter kritisiert grün-schwarzes Anti-Terror-Paket

Die grün-schwarze Landesregierung berät über eines der schärfsten Polizeigesetze Deutschlands. Wegen unbestimmter Formulierungen erlaubt es die präventive Telekommunikationsüberwachung und den Einsatz von Staatstrojanern auch bei Allgemeinkriminalität. Der oberste Datenschützer aus dem Ländle hält manche Regelungen für verfassungsrechtlich nicht haltbar und beklagt einen Verlust an Freiheit.

Den Bericht gibt's hier.

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Zero Days: Bundesregierung prüft Zurückhaltung von Sicherheitslücken

Noch hat die Bundesregierung keine abgestimmte Einstellung zum Umgang mit Zero-Day-Exploits, doch vorbereitet wird laut einem Bericht ein Verfahren, das eine Zurückhaltung vorsieht, wenn Geheimdienste das wünschen. Das Auswärtige Amt hatte anderes vor.

October 09 2017

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iOS 11’s Misleading “Off-ish” Setting for Bluetooth and Wi-Fi is Bad for User Security

Turning off your Bluetooth and Wi-Fi radios when you’re not using them is good security practice (not to mention good for your battery usage). When you consider Bluetooth’s known vulnerabilities, it’s especially important to make sure your Bluetooth and Wi-Fi settings are doing what you want them to. The iPhone’s newest operating system, however, makes it harder for users to control these settings.

On an iPhone, users might instinctively swipe up to open Control Center and toggle Wi-Fi and Bluetooth off from the quick settings. Each icon switches from blue to gray, leading a user to reasonably believe they have been turned off—in other words, fully disabled. In iOS 10, that was true. However, in iOS 11, the same setting change no longer actually turns Wi-Fi or Bluetooth  “off.”

Instead, what actually happens in iOS 11 when you toggle your quick settings to “off” is that the phone will disconnect from Wi-Fi networks and some devices, but remain on for Apple services. Location Services is still enabled, Apple devices (like Apple Watch and Pencil) stay connected, and services such as Handoff and Instant Hotspot stay on. Apple’s UI fails to even attempt to communicate these exceptions to its users.

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Safe Harbor: Datenschützer warnt vor Präventionsstaat

Wie viel Überwachung darf sein? Welche Daten dürfen gespeichert werden? Beim Datenschutz setzt Hamburgs oberster Datenhüter Johannes Caspar auf die kleinen Partner in einem möglichen Jamaika-Bündnis. Zuletzt habe es allerdings einen "Roll Back" gegeben.

October 06 2017

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„Pre-Crime“: Über Menschen, die ungewollt Teil von Datenexperimenten sind

Es gibt sie, die Datenopfer. Es sind Menschen, die in die Mühlen der polizeilichen Datenindustrie geraten und aus eigener Kraft nicht mehr entrinnen können. Man teilt ihnen schriftlich mit, dass sie von nun an eine Bedrohung für die Gesellschaft seien. Das hätte eine Software errechnet. Diesen lebenden Beispielen, die auf Beobachtungslisten gelandet sind, obwohl sie nichts verbrochen haben, widmet sich der Dokumentarfilm „Pre-Crime“. Er läuft offiziell ab 12. Oktober in den deutschen Kinos an. Vorführungen beginnen ab Montag in Berlin, dann in Dresden, Leipzig und Wiesbaden.

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October 05 2017

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Umfrage: 76 Prozent gegen Gesichtserkennung im Supermarkt

Mehr als drei Viertel lehnen eine Aufzeichnung und Auswertung von Gesichtern beim Einkaufen ab. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktwächter-Teams Digitale Welt der Verbraucherzentrale NRW hervor. Dabei stößt beispielsweise die Auswertung von Gesichtsaufzeichnungen für zielgruppenspezifische Werbung bei drei Viertel der Befragten auf große Ablehnung. Ähnlich hoch ist die Ablehnung der Gesichtserkennung, wenn diese zum Zwecke zielgruppengerechter Rabatte oder zur Verbesserung von Werbespots geschehen würde.

Auch haben etwa vier von fünf Befragten Sorge, dass bei einer automatisierten Gesichtserkennung im Supermarkt unbemerkt Daten über sie gesammelt würden und sie die Kontrolle über diese Daten verlören. Für mehr als zwei Drittel wäre eine automatisierte Gesichtserkennung sogar ein Grund, den Supermarkt zu meiden. Besonders datenschutzbewusst zeigte sich in der Befragung die Gruppe der über 60-jährigen.

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October 04 2017

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Abstimmung über Tracking-Verbot: So können NutzerInnen sich jetzt für ihre Datenschutzrechte einsetzen

In einer Woche wird der Innenausschuss des EU-Parlaments über das wichtigste Datenschutzgesetz seit der Verabschiedung der Datenschutzgrundverordnung abstimmen. Mit der ePrivacy-Verordnung sollen unter anderem neue Regeln für die wirtschaftliche Auswertung von Kommunikationsdaten und für Online- sowie Offline-Tracking geschaffen werden. Weil sie ihre Geschäftsmodelle durch mehr informationelle Selbstbestimmung gefährdet sehen, machen große Teile der digitalen Werbeindustrie seit Monaten gegen das Gesetz mobil. Jetzt rufen europäische Digital-Rights-Organisationen Nutzerinnen dazu auf, sich ebenfalls an die EntscheiderInnen in Brüssel zu wenden.

„Heute dürfen unsere Nachrichten, Anrufe und Webseitenbesuche nur analysiert werden, wenn wir unser Einverständnis geben. Bald könnte unsere Zustimmung nicht mehr erforderlich sein: Firmen werden diese Informationen für kommerzielle Zwecke nutzen dürfen“, warnen die AktivistInnen der französischen Datenschutzorganisation La Quadrature du Net. Sie fordern NutzerInnen deshalb auf, selbst aktiv zu werden und den Abgeordneten des Innenausschusses schriftlich oder telefonisch mitzuteilen, dass sie sich einen besseren Schutz ihrer digitalen Kommunikation wünschen.

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Europe's Courts Decide: Does U.S. Spying Violate Europe's Privacy?

In a long-awaited decision on whether and how Europeans' private data can be protected from the roving eyes of the NSA, the Irish Commercial High Court this morning declared that "standard contractual clauses" —the procedure that tech companies like Facebook use to try to satisfy European privacy laws—should be reviewed by the European Union's top court, the Court of Justice (CJEU).

The decision hands the court a key question that could affect millions of users and the business practices of Facebook and other tech giants: should tech companies be allowed to send the personal data of European customers across the Atlantic if they can’t guarantee that, once in U.S. data centers, the information won’t be vacuumed up by NSA surveillance?

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Frankreich: Parlament beschließt verschärftes Anti-Terrorgesetz

Am auffälligsten ist die Erweiterung der Befugnisse bei der Überwachung

October 03 2017

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Will London Monetize Wifi Tracking Data From Its Tube Passengers?

New questions are arising about how much privacy you'll have on London's underground trains. "For a month at the end of last year, Wi-fi signals were used to track passenger journeys across the network," writes Gizmodo. "The idea is that as we travel across the Tube network, Wi-fi beacons in stations would detect the unique ID -- the MAC address -- of our phones, tablets and other devices -- even if we're not connected to the Tube's wifi network." The only way to opt-out is to turn off your phone's Wi-Fi. An anonymous reader writes:

London is struggling with the transport network capacity so the ability to learn commuters' travel patterns is compelling... Now it emerged that TfL, the operator of London Subway system, is planning to use the system to monetize passengers' data. TfL is also not ruling out sharing the data with third-parties in future.

More information shows that the privacy protection could not be as good as TfL maintains, with reversible hashing and options of giving data to law enforcement. A privacy engineering expert points out additional issues in pseudonymisation scheme and communication inconsistencies. Final deployment has been initially scheduled to start in end of 2017.

"Once the tools are in place, there will inevitably be a temptation to make use of them," warns Engadget, raising the possibility of the data's use for advertising -- or even the availability to law enforcement of location data for every passenger.

September 29 2017

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EDRi: Grenzübergreifender Datenaustausch muss mit Grundrechten vereinbar sein

Bei der internationalen Verbrechensbekämpfung tauschen Strafverfolgungsehörden Daten über Staatsgrenzen hinweg aus. Bislang wird der grenzübergreifende Zugang zu elektronischen Beweismitteln (E-Evidence) durch gegenseitige Rechtshilfeverträge, sogenannte Mutual Legal Assistance Treaties (MLATs) geregelt. Allerdings gelten diese als wenig effizient, da Anfragen auf Rechtshilfe oftmals erst nach mehreren Monaten beantwortet werden. Einige Länder wie Großbritannien und die USA haben deshalb eigene bilaterale Abkommen für den Datenaustausch abgeschlossen, bei denen der Austausch von Daten ohne gerichtliche Kontrollinstanzen erfolgt.

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September 28 2017

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Moscow Deploys Facial Recognition to Spy on Citizens in Streets

Moscow is adding facial-recognition technology to its network of 170,000 surveillance cameras across the city in a move to identify criminals and boost security. From a report:

Since 2012, CCTV recordings have been held for five days after they're captured, with about 20 million hours of video stored at any one time. "We soon found it impossible to process such volumes of data by police officers alone," said Artem Ermolaev, head of the department of information technology in Moscow. "We needed an artificial intelligence to help find what we are looking for." Moscow says the city's centralized surveillance network is the world's largest of its kind. The U.K. is one of the most notorious for its use of CCTV cameras but precise figures are difficult to obtain. However, a 2013 report by the British Security Industry Association estimated there were as many as 70,000 cameras operated by the government across the nation.
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Stiftung Warentest: Die meisten Überwachungskameras haben Sicherheitsmängel

Ungeschützte IoT-Kameras gehören zu den großen Problemen bei der IT-Sicherheit. Aus den Vorfällen der vergangenen Monate scheinen einige Hersteller jedoch nicht viel gelernt zu haben.

September 22 2017

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Industrie 4.0: Verfassungsschutzchef warnt vor Massendaten im "Hochrisikoraum"

Hans-Georg Maaßen hat ein zwiespältiges Verhältnis zum Datenschutz. Als Oberspion zeigt er "großes Interesse an Big Data", bei der Industrie und den Bürgern mahnt er zugleich mehr Sensibilität bei der Datenfreigabe an.

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